Coping-Strategien entwickeln
Anhand des Schmerztagebuchs können Sie auslösende und aufrechterhaltende Faktoren kennen lernen. Im nächsten Schritt sollten Sie versuchen, frühzeitig schmerzfördernde Gedanken durch ein „Coping-Signal“ (Bewältigungssignal) zu ersetzen und entsprechend zu handeln, d.h. entspannungsfördernde Pausen einzulegen.
Entspannung ist ein wichtiger Teil jeder Coping-Strategie. Wenn es Ihnen schwer fällt, sich zu entspannen, können gezielte Techniken, wie progressive Muskelrelaxation oder autogenes Training sehr hilfreich sein. |