Nervenschädigungen können repariert werden

    Viele Nervenschädigungen sind glücklicherweise reparabel. Zur Behebung von Funktionsstörungen verfügen wir über körpereigene „Reparaturwerkstätten“. Sie arbeiten allerdings von Natur aus eher langsam. Nerven sind auf eine ständige Versorgung mit speziellen Nervenbausteinen angewiesen, die sie selbst nicht herstellen können. Nach einer Nervenschädigung ist der Bedarf an diesen Substanzen natürlich besonders hoch.

     

     

    Wirbelsäulensyndrome, Nervenschmerzen (Neuralgien) und Polyneuropathien sind Erkrankungen, bei denen auch das äußere Nervensystem, also das gesamte Nervensystem außer Gehirn und Rückenmark, geschädigt wird.

    Auf die richtigen Nährstoffe kommt es an

    Keltican® forte ist auf die ernährungsmedizinische Behandlung von Wirbelsäulensyndromen, Neuralgien und Polyneuropathien abgestimmt. Neben Vitamin B12  und Folsäure  enthält es den Nervennährstoff Uridinmonophosphat (UMP). Gemeinsam tragen diese Inhaltsstoffe zur Aktivierung körpereigener Reparaturvorgänge bei.

    Mehr erfahren...

    Die geschädigten Nerven brauchen vor allem den Nährstoff UMP für die notwendigen Reparaturvorgänge. Durch die Zufuhr von UMP können zerstörte Nervenstrukturen schneller wieder aufgebaut werden.

     Vitamin B12 und Folsäure spielen ebenfalls eine wichtige Rolle im Nervengewebe bzw. bei der Nervenfunktion. Diese Vitamine ergänzen sich nicht nur, sondern sie benötigen sich gegenseitig für ihre Funktion.