
Das HWS-Syndrom ist eine häufige Erkrankung bei Menschen mit Berufen, bei denen sie lange sitzen müssen. Typische Anzeichen sind Kribbeln und "Ameisenlaufen" in Händen und Armen sowie Kopf- und Nackenschmerzen. Dies sind Symptome dafür, dass Nerven und Blutgefäße in Mitleidenschaft gezogen wurden. Denn an den kleinen Gelenken der Halswirbelsäule (HWS) treten - genau wie an allen anderen Gelenken - mit zunehmendem Alter Verschleißerscheinungen auf. Die Beweglichkeit der HWS nimmt ab, die Wirbelkörper drücken auf die Nervenwurzeln und behindern die Blutzufuhr.