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Selbstheilungskräfte von außen fördern und Schmerzen lindern mit Keltican forte - wie das geht, erfahren Sie hier....
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Keltican forte - eine ergänzende bilanzierte Diät




<h3>Wirbelsäulensyndrome, Neuralgien, Polyneuropathien</h3>

Wirbelsäulensyndrome, Neuralgien, Polyneuropathien sind Erkrankungen, die mit einer Schädigung des peripheren Nervensystems (Nervensystem außer Gehirn und Rückenmark) einhergehen. Nervenschädigungen treten häufig auf, denn wegen seines komplexen Aufbaus und seiner hohen Spezialisierung ist das Nervensystem  besonders anfällig gegenüber äußeren Einwirkungen.

 

Das Nervensystem  ist Aufnahmestation und Übermittler von Reizen unterschiedlicher Art. Wenn Nerven direkt geschädigt werden, wie z. Bsp. bei Wirbelsäulensyndromen oder Neuralgien bzw. Polyneuropathien löst es auch unangenehme oder schmerzhafte Empfindungen aus. Schmerzhaften Schädigungen können vielfältige Ursachen zugrunde liegen. Hierzu zählen z. Bsp. Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule. So entsteht Druck auf benachbarte Nervenbahnen. Quetschungen von Nerven an Engpass-Stellen gehören ebenfalls dazu. Langjährige Stoffwechselstörungen wie die Zuckerkrankheit können ebenfalls eine Schädigung des peripheren Nervensystems auslösen, wie z. Bsp. die Polyneuropathie.

 

Viele Nervenschädigungen sind glücklicherweise reparabel. Zur Beeinflussung von Funktionsstörungen verfügt das Nervengewebe über eigene „Reparatur-Werkstätten“. Sie arbeiten allerdings von Natur aus eher langsam, denn sie sind auf eine ständige Versorgung mit speziellen Nervenbausteinen angewiesen. Nach einer Nervenschädigung, wie sie bei den o. g. Erkrankungen vorliegt, ist der Bedarf an diesen Substanzen natürlich besonders hoch. Keltican forte enthält Uridinmonophosphat, Vitamin B12 und Folsäure, die zur Aktivierung körpereigener Reparaturvorgänge geschädigter Nerven beitragen.

 

 

<h3>Bedeutung der Nährstoffe</h3>

 

Uridinmonophosphat ist ein Nährstoff, den die geschädigten Nerven in hohem Maße für die notwendigen Reparaturvorgänge brauchen. Durch die Zufuhr von Uridinmonophosphat können zerstörte Nervenstrukturen schneller wieder aufgebaut werden.

 

Vitamin B12 (Cyanocobalamin) und Folsäure spielen ebenfalls eine wichtige Rolle im Nervengewebe bzw. bei der Nervenfunktion. Diese Vitamine ergänzen sich nicht nur, sondern sie benötigen sich sogar gegenseitig für ihre Funktion. Keltican forte deckt den erhöhten Bedarf der für die Reparatur geschädigter Nervenzellen wichtigen Nährstoffe Uridinmonophosphat, Vitamin B12 und Folsäure.

 

Als ergänzende bilanzierte Diät ist Keltican forte unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden.

 

 

<h3>Verzehrsempfehlung:</h3>

 

Einmal täglich eine Kapsel mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

 

Keltican forte ist auch für Diabetiker geeignet.

 

Keltican forte erhalten Sie nur in der Apotheke in Packungen mit 20 und 40 Kapseln.