Wie unterstützt Keltican® forte?

Nervenreparatur - den Nerv an der Wurzel packen

Die Ursache für Rückenbeschwerden liegt oft in unserem komplexen Nervensystem. Unser Körper ist zwar in der Lage, geschädigte Nervenzellen zu regenerieren, doch das kostet Zeit.

 

Isolierschicht schützt

Intakte Nervenleitungen senden Impulse von einer zur anderen Nervenzelle. Damit dies gut funktioniert, sind sie von einer fetthaltigen Isolierschicht umhüllt.

 

Wenn die Leitung unterbrochen ist

Ist die Isolierschicht angegriffen, können die Nervenleitungen nicht wie gewohnt arbeiten. Ähnlich wie bei einem Stromkabel, das die elektrischen Impulse auch nicht mehr so gut weiterleiten kann, wenn die äußere Isolierschicht beschädigt ist.

 

Nervenbausteine unterstützen Reparaturvorgang

Körpereigene „Reparaturwerkstätten“ bauen die Isolierschicht zwar nach und nach wieder auf, aber das dauert. Spezielle Nervenbausteine, die in der Nährstoffkombination von Keltican enthalten sind, können diese Reparaturvorgänge des Körpers gezielt unterstützen.
Diesen körpereigenen Reparaturvorgang unterstützt Keltican forte. Geschädigte Nerven werden so auf natürlichem Wege mit Nährstoffen zur Zellregeneration versorgt.

Inhaltsstoffe

Keltican forte enthält den für den Nervenstoffwechsel notwendigen Baustein Uridinmonophosphat (UMP). Gemeinsam mit den Vitaminen B12 und Folsäure werden die körpereigenen Reparaturvorgänge angekurbelt und die Wiederherstellung der Nervenfunktion unterstützt.

Empfohlene Anwendung

Keltican forte ist gut verträglich, einfach anzuwenden und für Diabetiker sogar zur Dauereinnahme geeignet. Empfohlen wird, eine Kapsel täglich mit etwas Flüssigkeit einzunehmen. Als sogenannte ergänzend bilanzierte Diät ist Keltican forte exklusiv in der Apotheke erhältlich.